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Rhein-Erft-Kreis: E-Post Brief im Kreishaus  16.5.2011

Rhein-Erft-Kreis: E-Post Brief im Kreishaus   16.5.2011
Beitrag Teil 1

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Beitrag Teil 2

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Beitrag Teil 3

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Rhein-Erft-Kreis: E-Post Brief im Kreishaus   16.5.2011
Rhein-Erft-Kreis: E-Post Brief im Kreishaus   16.5.2011

Eine wirklich gut gemeinte Idee der Kreisverwaltung, Bürger und Verwaltungsmitarbeiter zeitlich zu entlasten - jedoch sollte der Verbraucher die Entwicklung des Marktes sehr genau beobachten. Derzeit befinden sich DE-Mail-Anbieter im Zertifizierungsverfahren. Der Gesetzgeber hat für das DE-Mail-Produkt sehr hohe Maßstäbe gesetzt - diese müssen erst einmal erfüllt werden.

Ergänzend zu den Aussagen des Postbrief-Mitarbeiters Ralf Wiegand in Teil 3:

die Redaktion hat ausführliche Telefonate mit Pressesprecher Michael d’Aguiar von GMX + WEB.de geführt und ergänzende Informationen für unsere Zuschauer erhalten.

Rhein-Erft-Kreis: E-Post Brief im Kreishaus   16.5.2011
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Rhein-Erft-Kreis: E-Post Brief im Kreishaus   16.5.2011
GMX
WEB.DE

Post muss WEB.DE und GMX PostIdent für DE-Mail-Identifizierung zur Verfügung stellen.  Deutsche Post AG unterliegt im Rechtsstreit über PostIdent Verfahren

Köln, 31. März 2011. Das Landgericht Köln hat einer Klage gegen die Deutsche Post AG (DPAG) im Streit um die Nutzung von PostIdent für DE-Mail stattgegeben. Die DPAG hatte einen Vertrag über PostIdent Dienste für die Identifizierung von potentiellen DE-Mail-Kunden der Marken WEB.DE und GMX kurzfristig gekündigt. Diese Kündigung ist jedoch nach Ansicht des Landgerichts unwirksam.

Das DE-Mail-Gesetz, mit dem die digitale Kommunikation künftig rechtssicher wird und das in diesen Tagen in Kraft treten soll, sieht eine eindeutige Identifizierung der Teilnehmer vor. Auch wenn WEB.DE und GMX bei dieser Identifizierung vorzugsweise auf Dienstleister setzen, die sich nach Terminabsprache den Personalausweis Zuhause oder am Arbeitsplatz vorzeigen lassen, bleibt die DPAG mit ihrem PostIdent-Verfahren in Markt beherrschender Stellung.

Die Post beabsichtigt, sich mit einem eigenem Produkt für den DE-Mail-Standard akkreditieren zu lassen. Um der Konkurrenz von WEB.DE und GMX, deren De-Mail-Dienste im Sommer starten, den Wettbewerb zu erschweren, hatte die DPAG ihre Stellung bei PostIdent auszunutzen versucht. Nun muss die DPAG auch Verbrauchern, die eine DE-Mail der Marken WEB.DE und GMX nutzen, den Identifizierungsdienst PostIdent zur Verfügung stellen.

WEB.DE- und GMX-Geschäftsführer Jan Oetjen zeigt sich über den Ausgang des Verfahrens erfreut: „Die Post versucht ihr E-Post-Produkt am Markt zu etablieren – was einerseits verständlich ist, da wir mit mehr als 30 Millionen aktiven Mail-Kunden um Jahre voraus sind. Allerdings sollte die Post ihre Stellung im PostIdent-Verfahren nicht ausnutzen, sondern sich wieder dem fairen Wettbewerb stellen.“

Bis heute haben sich mehr als 800.000 Nutzer der beiden großen Mail-Anbieter Web.de und gmx eine eigene DE-Mail-Adresse gesichert. Nach Inkrafttreten des Gesetzes werden beide Marken die Indentifizierungsphase beginnen.

„De-Mail Gesetz zügig abschließen“   Jan Oetjen fordert auf dem IT-Gipfel die Politik zu entschlossenem Handeln auf.  Rund eine Million Vorab-Registrierungen

Dresden. 7. Dezember 2010. Im Rahmen des IT-Gipfels hat Jan Oetjen, Geschäftsführer

der beiden größten deutschen E-Mail-Dienste GMX und WEB.DE, die Politik zu entschlossenem Handeln aufgefordert. Gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel plädierte Oetjen für einen raschen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens für die neue rechtssichere De-Mail. Weitere Verzögerungen bei der Einführung einer verlässlichen elektronischen Kommunikation würden bei den Internetnutzern auf Unverständnis stoßen und zudem der Wirtschaft schaden, so Oetjen.

Mehr als 750.000 Internetnutzer haben sich bislang bei WEB.DE und GMX vorab für eine De-Mail Adresse registrieren lassen. Gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG vereinen die Provider bereits rund eine Million Verbraucher hinter sich, die ihr Interesse an der neuen rechtssicheren digitalen Kommunikation dokumentiert haben. Sie gelte es nicht zu enttäuschen. „De-Mail nutzt den Bürgern, der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung.

Die zurzeit diskutierte Gesetzesvorlage bietet einen optimalen Rahmen für den nötigen strukturellen Wandel unserer Kommunikationsgesellschaft.“ Mit diesem Appell möchte Jan Oetjen insbesondere die De-Mail Kritiker zur Besonnenheit mahnen. Oetjen wörtlich: „De-Mail ist technisch ausgereift und bietet die höchsten Sicherheitsstandards für eine rechtssichere Kommunikation.“

Sollte das Gesetz wie geplant noch im ersten Quartal des kommenden Jahres in Kraft treten, würden WEB.DE und GMX unverzüglich mit der Authentifizierung der registrierten De-Mail Kunden beginnen. Diese wird nötig, um Absender und Empfänger von De-Mail Sendungen eindeutig identifizieren zu können. Oetjen plant, diese Authentifizierung nach Terminabsprache kundenfreundlich und komfortabel an der eigenen Haustür oder dem Arbeitsplatz vornehmen zu lassen.

Vorab-Registrierung für De-Mail startet  GMX und WEB.DE bauen Vorsprung im Zukunftsmarkt „Digitale Kommunikation“ weiter aus. Start von Hybridmail Angeboten

Karlsruhe/München, 6. Juli 2010. GMX und WEB.DE sind die ersten Anbieter, die eine kostenlose Vorab-Registrierung für die neue De-Mail ermöglichen. Ab sofort können alle Internet-Nutzer dort ihre eigenen Namen für eine spätere Freischaltung von De-Mail unverbindlich und kostenlos reservieren. Gleichzeitig bieten GMX und WEB.DE erstmals auch sogenannte Hybridmail-Lösungen, mit denen sich vom E-Mail-Postfach aus Brief-Dokumente an Empfänger ohne Mailanschluss postalisch zustellen lassen. Ein Service, der inklusive Druck, Kuvert, Porto und Zustellung ab 54 Cent erhältlich ist.

Mit De-Mail soll ab Ende dieses Jahres die digitale Kommunikation rechtssicher und die entsprechende gesetzliche Grundlage bis dahin verabschiedet werden. Nach Inkrafttreten des Gesetzes können Behörden, Unternehmen und Privatpersonen elektronische Dokumente auf sicherem Weg rechtsverbindlich miteinander austauschen. Teilnehmer erhalten dazu eine eindeutige De-Mail-Adresse. Die Verwaltung dieses Postfaches erfolgt bei GMX und WEB.DE innerhalb der bekannten Mail-Umgebung.

Ab dem heutigen Tag können sich alle Nutzer bei den größten deutschen Mail-Diensten erstmals ihren persönlichen Namen für eine spätere De-Mail Kennung reservieren lassen. Die Vorab-Registrierung erfolgt innerhalb des eigenen Postfaches. Im nächsten Schritt müssen sich die Teilnehmer des DeMail-Verfahrens vor Freischaltung von De-Mail noch authentifizieren. Diese Identitätsfeststellung erfolgt bei WEB.DE und GMX auf dem Postweg über einen Dienstleister.

GMX und WEB.DE sind außerdem die ersten großen Internet-Marken, die ab sofort flächendeckend in den Markt der Hybridmail-Angebote vorstoßen. GMX kooperiert dazu mit dem Hybridmail-Anbieter ediPost, der auch die „virtuelle Poststelle“ der DIREKTexpress betreibt. WEB.DE Nutzer können sich über ihr Postfach beim Hybridmaildienst der IAB/Francotyp-Postalia einloggen.

Beide Partner haben langjährige Erfahrungen mit Hybridmail-Lösungen und arbeiten mit zuverlässigen Zustelldiensten zusammen. Die Kosten für Hybridmails liegen mit einem Endpreis ab 54 Cent (inklusive Mehrwertsteuer) unter dem üblichen Porto für konventionelle Briefpost und beinhalten alle Kosten für Druck und Verarbeitung.

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